Dienstag, 14. Oktober 2014

Plautus-Comic



Wie in Plautus-Komödien üblich, geht auch in den Maenachmi alles drunter und drüber:


Die Verwechslungskomödie setzt in Epidamnus ein, nachdem ein Prolog die vorausgegangenen Ereignisse berichtet hat: In Syrakus wurden Zwillingsbrüder auseinandergerissen; einer wurde entführt und lebt seitdem in Epidamnus. Der Zurückgebliebene erhielt von seinen trauernden Eltern den Namen seines entführten Bruders. Menaechmus II sucht nun seinen Bruder und findet ihn. Seit seiner Ankunft widerfahren beiden die tollsten Begebenheiten, die in mannigfachen Verwechslungen begründet liegen. Menaechmus I wird von seinen Freunden und seiner Gattin wüst beschimpft, Manaechmus II hingegen hofiert. Um den unbegreiflichen Verhältnissen zu entgehen, markiert Manaechmus II den Wahnsinnigen, aber es ist Manaechmus I, der dem Arzt vorgeführt wird. Erst ganz am Schluss des Stückes klärt sich durch eine Gegenüberstellung der Zwillingsbrüder alles auf. (Zusammenfassung von wikipedia)

Rebekka Thur von der Kantonsschule Wiedikon hat aus dem Stück einen Comic gemacht, mit dem sie den diesjährigen Josef-Delz-Preis gewonnen hat. Wir gratulieren und danken Rebekka sehr herzlich, dass sie uns ihren grossartigen Comic hier zur Verfügung stellt (nächste Seite).